Postapokalyptisches Anime RPG Forum
 

Coming Up For Fresh Air

Die Gruppen haben sich allmählich an die Umgebung gewöhnt und erste Ausgänge wurden unternommen. Beide Gruppen sind sich der Bedrohung der jeweils anderen bewusst, doch es sollten keine voreiligen Schlüsse und Entscheidung getroffen werden.

Indessen braut sich im Norden eine neue Gefahr auf. Eine ganze Horde an Untoten nähert sich den Gruppen und bildet eine Bedrohung, die es zu überwinden gilt.

Charaktere

Aussichten

2 Jahre seit dem Ausbruch
Frühling 2016
Neumond

Stadt: 13°, Bewölkt
Wald: 11°, Nieselregen
Außen: 13°, Teils bewölkt

Team

Solltet ihr Fragen haben, wendet euch an uns:


Mischa
Admina


Ares
Codierer


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 Ares Gibney - Anführer

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AutorNachricht
Ares

Anführer

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Charakterinfo :
text folgt idk don't judge me

BeitragThema: Ares Gibney - Anführer   So 28 Mai - 11:55

Ares Gibney - 19 Jahre - Männlich
Ares hat früher oft gehört, wie hübsch er doch sei. Sein Gesicht ist zierlich und war immer schon makelfrei und weich. Später wurde er aufgezogen, er sähe aus wie ein Mädchen, mit so einem Gesicht. Ihn störte das wenig. Stören taten ihn seine langweilig glatten Haare, die er oft bis zu den Ohren hielt, so wie er es auch noch heute tut. Weniger langweilig war die Farbe seiner Haare sowie seiner Augen, beide haben fast den selben mintblauen Ton. Die Farbe fand er immer recht hübsch. Er war nie ein Muskelhaufen, wirkte in seinen großen Klamotten schlaksig; darunter manchmal sogar knochig. Was er anzog kümmerte Ares selten und heutzutage erst recht nicht, auch wenn er weite, helle Oberteile bevorzugt. In seinem Erscheinen spiegelt sich oft sein Charakter und manchmal Gemütszustand wieder. Er zupft an seiner Kleidung, wenn er nervös ist, er berührt sein Gesicht, wenn er nachdenkt und er verschränkt die Arme als Zeichen der Abwehr. Besonders oft sieht man ihn seinen Hals kratzen, wenn er lügt und seinen eigenen Oberkörper umarmen, sobald er glaubt, dass er alleine in einem Raum ist. Er hält außerdem die Hand vor den Mund, sobald er etwas sagt, dass er selbst nicht glaubt. Man kann sehr wohl sagen, dass seine Verhaltensmuster offen sind wie ein Buch, in welchem jeder Blättern kann; sein Gesicht dagegen ist fast unmöglich zu lesen. Weniges vermag ihm sein blasiertes Grinsen zu nehmen und seine Augen wandern selten ziellos herum. Sie wirken, im Widerspruch zu seinem Lächeln, recht trist, aber intelligent. Er schaut ungern aus ihnen auf andere herab, weshalb er den Kopf oft nach vorne beugt. Der Klang seiner Stimme ist, wenn er ganz ruhig spricht, recht tief und fast schon etwas verraucht; darüber hinaus ziemlich leise. Normalerweise spricht er aber in einem aufgeregten, höheren und lauteren Ton, der fast schon einen nasal-quängeligen Klang hat. Als kräftig kann seine Stimme aber zu keinem Zeitpunkt bezeichnet werden. Es ist leicht ihn zu überhören, vor allem, wenn er seine natürliche Stimme benutzt. Zuletzt bleibt zu sagen, dass Ares einige Narben hat, die meisten sind klein und an den Armen sowie Händen. Die Auffälligste zieht sich über seinen Rücken, der Wirbelsäule folgend.

Gruppe: Auriga

Rang: Anführer

Haarfarbe: Mintblau

Augenfarbe: Mintblau

Größe: 1,79 m

Gewicht: 60 kg, schwankend

  • Stärke 1
  • Stärke 2
  • Stärke 3
  • Stärken
  • Schwäche 1
  • Schwäche 2
  • Schwäche 3
  • Schwächen
  • Die Nacht
  • Stille
  • Unordnung
  • Vorlieben
  • Hitze
  • Ernst
  • Abneigung 3
  • Abneigungen
    Charakter
    I’ve been hiding it Now I can’t endure it anymore
    „text“ <= Einwürfe von Ares; subjektiv; teils lügt er sich selbst an

    Einen Vater kannte er nicht. Aufgewachsen ist er nur bei seiner Mutter (sie war praktisch auch noch ein Kind, 18) in einem winzigen Ein-Zimmer-Apartment. Die Nachbarschaft war gefährlich, warnte sie ihn mehrmals täglich, sagte ihm, er dürfe deshalb nicht rausgehen, und arbeitete sogar nachts. Die meiste Zeit verbrachte Ares als Kleinkind also alleine in dem engen Raum. Er beschwerte sich nicht, es war alles, was er kannte.

    „She was a loving mother“

    Nach einer Weile begann er zu verstehen, warum seine Mutter alle paar Monate einen neuen Herrn vorstellte, davon plapperte, dass Ares ihn gerne Papa nennen konnte. Das Geld reichte nirgends. Da suchte sie nach einem Mann, der die beiden adoptieren könnte, als seien sie entlaufene Hunde. Als Evelyn, seine Mutter, jahrelang von zahllosen "Papas" abgeblitzt gelassen worden war, schien sie es endlich aufgegeben zu haben. Er musste fünf gewesen sein, als sie anfing zu trinken und Ares dafür verantwortlich zu machen, wie schrecklich ihr Leben geworden war. Dass ihre Eltern sie rausgeschmissen hatten, dass sie sich herablassen musste diese Kerle zu verführen und dass sie Tag und Nacht zu arbeiten brauchte. Er konnte einfach vor sich her existieren, Evelyn würde einen Grund finden, ihn stundenlang anschreien zu können. Sie war sehr laut. Und unglaublich hässlich, mit ihren müden, roten Augen und geschwollenem Gesicht.

    „I hated being observed by that woman with that ‚die already‘ look on her face“

    Als er eingeschult wurde kaufte sie ihm sehr weite Klamotten, sodass es nicht auffiel, wie knochig Ares geworden war. Das knappe Geld gab Evelyn statt für Essen lieber für Alkohol und Glücksspiel aus.  Schließlich musste sie sowieso darauf achten, nicht fett zu werden. Vielleicht würde sie ja doch noch jemanden kennenlernen. Ares wird immer noch ab und zu schlecht bei dem Geruch von billigem Whisky, er trinkt nicht.

    „It’s obvious that parents have to take care of their kids.  Someone who gave up halfway through has no competence to say anything, I think“

    Letztendlich blieb er, entgegen den früheren Warnungen seiner Mutter, welche jetzt langsam aufhörte zu schreien, sondern Ares größtenteils ignorierte, so lange wie er konnte draußen, um nicht in einem Zimmer mit Evelyn eingesperrt zu sein. Er begann die Nacht und die Umgebung zu lieben, es war schön ruhig und kühl. In der Grundschule schien es allen egal wie schmutzig und dünn und arm Ares war, er hatte einige Freunde und freute sich unglaublich, sobald er irgendwo eingeladen war. Endlich sah er, wie normale Menschen lebten. Trotz seines ruhigen Wesens und trauriger Geschichte lernte er aufzudrehen und Kind zu sein.

    Nach der Grundschule wurde der Junge auf einem seiner regelmäßigen, nächtlichen Spaziergängen erstmals damit konfrontiert, wovor Evelyn damals, "als sie ihn noch geliebt hat", gewarnt hatte. Er beobachtete eine Schießerei, später lernte er, dass es zwei Gangs waren die, obwohl er sie noch nie getroffen hatte, schon seit Jahren die Gegend unsicher machen. In dieser Nacht also sah Ares zum ersten Mal, wie jemand starb. Ihn brachte das Konzept des Todes jetzt, wo es sich vor seinen Augen abspielte, so aus der Fassung, dass laut und von den Kriminellen entdeckt wurde. Die Schüsse verstummten. Anscheinend wollte man niemanden töten, der gerade erst gelernt hatte, wie man Eidechse buchstabiert. Ein Typ aus einer der Gangs sah, nachdem er dem Jungen gedroht hatte, er wäre genauso tot wie der Kerl auf dem Asphalt, sollte er plappern, das Potential von Ares (welches einzig auf seinem Alter basierte). Sie sahen natürlich auch, wie arm das kleine Häuflein Mintblau war und fragten, ob er sich nicht etwas extra Geld verdienen wollte.

    Für Ares war es kaum zu fassen, wie einfach es war, an Geld zu kommen. Seine Mutter, die er jetzt immer seltener sah, musste es irgendwie falsch gemacht haben. Er erledigte diversen Dreckskram für die Gang - überbrachte geheimnisvolle, süß riechende Päckchen oder Botschaften, hielt ab und zu irgendwo stundenlang Ausschau nach oder verfolgte wichtig aussehende Herren und (das gefiel ihm am meisten) brach ab und zu in Häuser ein. Erwischt wurde er dabei nie und selbst wenn das geschehen wäre, und deshalb schien er für die Gang so wichtig zu sein, hätte man einem Kind wohl kaum Lebenslang aufhalsen können, was? Auch wenn die Gang unglaublich knauserig war, hatte der Junge in kürzester Zeit mehr Geld zusammen, als er in seinem Leben in den Händen gehalten hatte.

    Für seine Verhältnisse in Saus und Braus lebend genoss Ares sein Leben nun endlich. In der Middle School, er war gerade 12, genoss er zunehmende Beliebtheit. Ihm wurde gesagt, was für ein hübsches Gesicht und charmantes Lächeln doch habe, und, dass er es gerne öfter zeigen sollte. Währenddessen schien Evelyn ihr Schicksal akzeptiert zu haben. Sie hatte wieder angefangen mit Ares zu reden, sogar recht freundlich, denn sie mochte sein Lächeln auch.

    „The easiest…“

    Bis zum Ende der Middle School, er war 14, hatte Ares, weil er das Geld vor seiner Mutter versteckt und beiseitegelegt hatte, eine erstaunliche Summe an Ersparnissen. Weil er sich mit einigen der jüngeren Mitgliedern aus der Gang angefreundet hatte, sie ihn größtenteils verstanden und ab und ihm zu sogar Trost spendeten, wurde er bald gefragt, ob er nicht mit ihnen in einem kleinen, stickigen Apartment zusammen mit ein paar anderen wohnen wollte. Und weil das für Ares eine einfache Lösung für sein Problem, seine Mutter, war, nahm er dankend an, wurde zur Putzfrau ernannt und durfte, solange er sein eigenes Essen von seinem eigenen Geld kaufte und sich damit begnügen konnte auf einer Luftmatratze zu schlafen, in der WG aufgenommen. Evelyn, dachte Ares, wäre froh darüber ihn los zu sein. Er stellte sich vor, sie habe von Anfang an gehofft, er möge irgendwie eines Tages jemandem über den Weg laufen, der gerade schlechte Laune hatte, und den Balg kurzerhand das Licht auspusten würde – ‚es war eine gefährliche Nachbarschaft‘ - und Ares hatte damit vollkommen recht gehabt. Weil Evelyn Ares‘ Geschichte an dieser Stelle verlässt und nichtmehr auftaucht, will ich zusammenfassen, was mit ihr geschah. Sie heiratete letztendlich einige Jahre, nachdem Ares aus ihrem Leben verschwand, doch einen reichen Kerl, zog mit ihm quer durch Amerika und schließlich auch nach Europa, wo sie bis zur Apokalypse blieb und starb. Oft schwirrte ihr das Kind, das sie weggeworfen hatte, im Kopf herum. Natürlich klagte sie sich dafür an, doch hatte sie keine Probleme damit, nachts zu schlafen.

    „Only ever choosing the easiest ways, I guess I got what I deserve“

    Einige wenig interessante, aber mehr oder weniger glückliche Jahre folgten für Ares. Sein Bekanntenkreis wuchs über die Zeit, weil er, verglichen mit den anderen Ausgesetzten oder aus der Gnade gefallenen die er kennenlernte, ein helles Köpfchen war und - für Geld - alle möglichen Sorten von Arbeit verrichtete. Er schien offen und es machte Spaß, sich in seiner Nähe zu befinden und so fing er früh, mit 15, an mit anderen auszugehen, wobei ehrliche oder feste Beziehungen für Ares unmöglich zu erhalten waren. Es schien, als könne er sich nicht verlieben.

    „I don’t love. I don’t feel anything where this love should be“

    Nachdem die WG auseinanderbrach, und das geschah nur wenige Jahre, nachdem er überhaupt beigetreten war, lebte Ares halb auf der Straße, halb bei guten Bekannten, Freunden und ab und zu Partnern, die allerdings alle irgendwann zu dem Schluss kamen, dass sich hinter dem charmanten Lächeln des jungen Mannes nur ein Blutegel verbarg.

    „I invade your existence with my dependence and leave you guilt tripped until you take care of me, for If not I will surely die.”

    Und so vergingen die Jahre bis zur Apokalypse. Ares, der gerade versuchte hatte, sein Leben so gemütlich wie möglich zu führen, auf dem Rücken anderer zu leben, musste einsehen, dass er, wenn er überleben wollte, auf seinen eigenen zwei Beinen stehen musste.

    Herkunft: Mutter - Amerikanerin; Vater - unbekannt

    Verwandtschaft: Evelyn; Mutter

    Beziehungen: Keine nennenswerten

    Waffen: Generell trägt er gerne und in größerer Anzahl kleinere, scharfe Messer bei sich, bei einigen handelt es sich einfach um besonders handliche und scharfe Küchenmesser. Ein "Lieblingsmesser", dass er immer dabeihat, besitzt er nicht, denn er wird wegen Waffen nicht sentimental und lässt stumpfe, halb-zerbrochene oder hässliche für härtere Zeiten im Schloss.

    Waffenerfahrung: Es kann schon faszinierend sein, wie flink und geschickt Ares mit Messern umgehen kann. Solange sie nicht ein seltsames Gewicht haben, kann er sogar erstaunlich gezielt mit ihnen werfen. Im Nahkampf scheint er sich, zumindest wenn es einer gegen einen ist, besonders gut mit den Klingen bewähren zu können, ist bei Angriffen von mehr als vier Personen oder Untoten doch recht aufgeschmissen.

    Like pieces of broken glass that I can’t reverse
    Avatarperson: Demon Dance Tokyo Eve MV; Charaktername unbekannt

    Inaktivität: Ares verschwindet (und taucht bei Aktivität auf, heh)


    _____________________________

    And as far as we go
    Searching for a reason why Searching where the leaves don't grow

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    Ares Gibney - Anführer

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